• Was wollen wir mit der Aufklärung erreichen?

Unser Ziel ist es, die Zoohändler durch starken Rückgang der Nachfrage, dazu zu zwingen, lebende Tiere aus dem Verkauf zu nehmen.

Da wir wissen, dass Zoohändler ihren Hauptumsatz nicht mit den Tieren, sondern mit dem Zubehör und Käfigen machen, geht es dabei nicht um die Zerstörung ganzer Existenzen, sondern lediglich um eine Sortimentsumstrukturierung.

 

• Wie realistisch ist dieses Ziel?

Sehr realistisch. Gerade per Internet verbreiten sich Nachrichten und Informationen schneller, als mit jedem anderen Medium (Fernsehen, Radio, Zeitung etc.). Wir hoffen, dass möglichst viele Menschen die Wahrheit über Zoohandlungen erfahren, verinnerlichen und helfen, dem Ziel näher zu kommen.

Würden - übertrieben dargestellt - nun ab morgen 80 % der in Deutschland lebenden Bürger keine Tiere mehr in Zoohandlungen kaufen, wäre unser Ziel erreicht. Die Zoohandlungen wären gezwungen, umzudenken und die Tiere aus dem Sortiment zu nehmen!

Eine große Zoohandlungskette hat Anfang 2010 bereits Überlegungen vorgenommen, aufgrund rückgängiger Nachfragen, alle  Kleintiere - außer Meerschweinchen und Kaninchen - aus dem Sortiment zu nehmen. 


• Gab es schon Erfolge?

Ja. Diverse kleinere Zoohändler, die sich die Unterhaltskosten der Tiere (Unterbringung, Aushilfen, zur Versorgung und Reinigung der Tiere, Futterkosten etc.) nicht mehr leisten konnten, haben die Tiere aus dem Sortiment genommen.

Auch gab es bereits Erfolge auf anderen "Baustellen". Durch die Aufklärung über artgerechtes Zubehör für Kleintiere, haben Ketten wie Fressnapf und andere das Futter- und Zubehörsortiment überarbeitet und Vitakraftprodukte gegen JR-Farm-Produkte, Schereneffekt-Laufräder gegen Boogie Wheels und parfümiertes Streu gegen Hanfstreu ausgetauscht.

Es lohnt sich, die Mitarbeiter mit Nachfragen nach bestimmten, artgerechten Produkten, zu nerven!

Im Fressnapf-Markt in Marburg hat die Aufklärung sogar dazu geführt, dass es ein Pilotprojekt gibt: Der Fressnapf vermittelt Tierheim-Tiere. Mehr dazu hier: Klick!

Auf Druck der Öffentlichkeit, wegen eines schockierenden Videos der Tierschutzorganisation PETA, erklärte die Firma OBI Anfang August 2015, keinen Lebendtierverkauf mehr durchzuführen: Klick!

Ihr seht: Es lohnt sich! Klärt die Leute auf, verbreitet dieses Projekt!

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